
Tate Locklear arbeitet seit fast zwei Jahrhunderten als Vampirvollstrecker für seinen Zirkel. Als sein Meister nach Freiwilligen sucht, um Wandler zu beschützen, denkt er, dass es die richtige Abwechslung für ihn ist. Tate entdeckt, dass das Blut eines zurückgezogenen Leopardenwandlers ihn lockt. Irgendwie muss er das hübsche Kätzchen Psion davon überzeugen, dass es sehr angenehm und vorteilhaft für sie beide sein könnte, wenn er länger in menschlicher Form bleibt, als nötig ist, um eine Tür zu öffnen und zu schließen.
Nur ein kleiner Liebesbiss: Ein Bisschen hier und ein Ruck dort könnten zwei Leute zusammenbringen.
Tate Locklear arbeitet seit fast zwei Jahrhunderten als Vampirvollstrecker für seinen Zirkel und ist bereit für eine Abwechslung. Als sein Meister nach Freiwilligen sucht, um im Wald Wandler zu beschützen, denkt er, dass es die Abwechslung ist, die er braucht. Tate entdeckt, dass es noch viel mehr ist, als der Geruch des Bluts eines zurückgezogenen Leopardenwandlers ihn lockt. Irgendwie muss er das hübsche Kätzchen, das als Psion bekannt ist, davon überzeugen, dass es sehr angenehm und vorteilhaft für sie beide sein könnte, wenn er länger in menschlicher Form bleibt, als nötig ist, um eine Tür zu öffnen und zu schließen. Damit zeigt sich leider auch ein neues Problem. Kann Tate Psion über seine Angst vor Blut hinweghelfen, damit er ihn beanspruchen kann?









































